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Brest Atlantiques - Muskulöser Aufbruch

Segeln am Limit wie es Heute die Profis treiben.

Der Start zum Rennen "Brest Atlantiques" begann um 11 Uhr morgens mit 4 Trimaranen der Ultim 32/23-Klasse mit mehr als 30 Knoten Geschwindigkeit an Steuerbord. Die längste Doppelstrecke, die jemals gefahren wurde, eine Strecke von 22.000 Kilometern, angetrieben von einem Nord-Nordwest-Wind von etwa dreißig Knoten und einem Meer von 4,50 Metern. Der Trimaran Macif (François Gabart / Gwénolé Gahinet) war der Erste, der die Startlinie, leicht verschoben Nördlich vor seinen drei Konkurrenten passierte, bevor Leader (Yves Le Blevec / Alex Pella), der Maxi Edmond de Rothschild (Franck Cammas / Charles Caudrelier) und Sodebo Ultim 3 (Thomas Coville / Jean-Luc Nélias) weiter südlich die 2,5-Meilen-Linie übersegelten. Gleich nach dem Start ging es in Expressfahrt in den Golf von Biskaya. Das Kap Finisterre an der nordwestlichen Spitze Spaniens sollte nach etwa zehn Stunden überquert werden. Der Web T Actual Leader, Maxi Edmond de Rothschild, der MACIF Trimaran und Sodebo Ultim 3 treffen sich zu einem einzigartigen Rennen in Brest. Im Doppel und in Begleitung eines Mediamannes, der nur für die Berichte, Fotos und Videos verantwortlich ist, wird jedes Skipperpaar versuchen, zuerst in die Hauptstadt des Finistère zurückzukehren.

Den Live-Akt, weitere Videos und Fotos kannst du dir hier anschauen, aber leider nur in Französisch: https://www.brestatlantiques.com/

Auf YouTube veröffentlicht am 16.11.2019

(NEWS)  Die 4 Trimarane der Ultim32_23 setzen ihren Abstieg zum Südatlantik im Gegenwind mit durchschnittlich 30 Knoten für die Schnellsten fort. Sie fahren jetzt zu Gough Island, einer Insel am Rande der Eiszone.
(NEWS) Die 4 Trimarane der Ultim32_23 setzen ihren Abstieg zum Südatlantik im Gegenwind mit durchschnittlich 30 Knoten für die Schnellsten fort. Sie fahren jetzt zu Gough Island, einer Insel am Rande der Eiszone.


+++ SIE FLIEGEN WIEDER +++

Die KIWIS sind die ersten, die ihr neues Boot im Original auf das Wasser gebracht haben und das erste mal segelten. Der AC75 wurde ausschließlich am Computer designet und im Simulator getestet. Bis auf Mast, Segel und Foils, die ON DESIGNE sind, wurde das Boot vom Team entwickelt und auch gebaut. Für die weitere Entwicklung sucht das Team New Zealand sogar noch Bootsbauer und Leute, die es werden wollen. Also, wer will und die Bedingungen für eine Arbeitserlaubnis erfüllt, meldet Euch, geht mal auf die Webseite die auf dem Foto angezeigt ist. Das Land kann ich nur empfehlen. Alle anderen Syndikate haben mit kleineren Booten getestet. Bemerkenswert ist, dass das Team New Zealand in besonderem Maße auch intensiv von der Sport- und insbesondere Segelbegeisterten Bevölkerung massiv unterstützt wird, während die anderen fast ausschließlich finanzkräftige Investoren im Rücken haben, die mit dem Event hauptsächlich ihr eigenes Image aufpolieren wollen.

 

"Te Aihe" (Der Delfin) auf dem Hauraki-Golf

Das Team hatte eine großartige Testwoche auf dem Hauraki-Golf bei schönem Auckland-Sommerwetter. Gibt es einen besseren Anblick als "Te Aihe" am Golf von Hauraki?
Veröffentlicht auf youtube.com am 07.11.2019
420er gegen AC75, am Computer entworfen und am Simulator getestet. And the Winner is...?
420er gegen AC75, am Computer entworfen und am Simulator getestet. And the Winner is...?


SSC-Fotos

Eure Fotos fehlen hier noch, dann her damit, aber denkt an den Datenschutz!

 Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos von K. Flug mit seiner Nikon D700 - Klick auf die Bilder zum vergrößern.


Impressionen aus dem Club

2019

Das Drama vom 26.01.2019 - 15:30 Uhr

So etwas, wie auf den nachfolgenden Fotos, kann man Realitätsnah nur in Schwarz/Weiß wiedergeben.

Weiter gehts aber dann doch in Farbe.

Quelle: https://www.sylt-tv.com/sylter-wehren-kaempfen-im-hafen-munkmarsch-gegen-die-flammen.html

Bau der neuen Bootshalle

Vom Richtfest am 25. Oktober gibt es leider keine Fotos. Wahrscheinlich waren alle Entscheidungsträger zusehr mit der Versorgung der zahlreich anwesenden Gäste und sich selbst beschäftigt?

Von der neuen Halle ist noch nichts zu sehen...
Von der neuen Halle ist noch nichts zu sehen...

11.10. Nun geht es aber zügig voran, um 10:30 Uhr standen schon fast alle Binder! Am 15. Oktober ist gemäß Hallenordnung Boote einlagern. Die Ordnung ist "natürlich" einzuhalten. Die Handwerker jedenfalls äußerten sich positiv mit "das schaffen wir".

10.10. Es scheint, da tut sich was! Nach dem Motto "wir fangen gleich an" ist heute Material angeliefert worden. Morgen gibt’s ein Foto, hatte Heute die Knipse zu Hause gelassen :-( 

30.09. Nach Information aus verlässlicher Quelle sollen die Arbeiten zur Errichtung der neuen Halle am Montag, 07.10. beginnen.

22.09. Heute hat eine Besprechung vor Ort stattgefunden mit unserem Architekt, mit dem Elektriker, mit Michel, der für die Bauaufsicht verantwortlich zeichnet und mit Oke. Es scheint sich also etwas zu bewegen.

14.09. Im Gespräch ist nunmehr die 42. KW (ab 14. Okt.). Verzögerung begründet mit "Probleme bei der Statik"(!?

19.07. Nachdem die Freigabe der Ermittlungsbehörde erfolgte, konnte die Brandruine mittlerweile beseitigt werden. Informationen zufolge soll der Neubau irgendwann in der zweiten Hälfte September beginnen.

17.07.2019, der erste Abschnitt ist geschafft. Die letzten Brandreste der Halle sind abgebrochen und entsorgt.


2018