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Planke für Planke Tradition

Die Schönheit der früheren America’s-Cup-Yachten zieht immer mehr Anhänger in ihren Bann. Es werden sogar wieder Regatten veranstaltet und neue Schiffe gebaut. Trotz enorm hoher Kosten. Was zeichnet eine klassische, original J-Class Yacht aus? Sie ist groß, schwer und teuer. Das klingt fast ein wenig respektlos gegenüber den segelnden Schönheiten, charakterisiert sie aber zutreffend. Natürlich hat man bei den - nach alten Plänen - neu erbauten Yachten auch auf zeitgemäßes Material und modernste Technik gesetzt. Ein Blick auf die Homepage einer namhaften Werft lohnt sich. Eine Preisliste wird man dort allerdings nicht finden.

https://www.vitters.com/svea/#introduction

Video veröffentlicht auf YouTube am 18.05.2013

...hey Scotty beam mich rüber

Schon in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als auf den großen, majestätischen Yachten um die prestigeträchtigste Trophäe des Segelsports, den America’s Cup, gekämpft wurde, konnte sich diese Schiffe nur leisten, wer wirklich sehr-sehr reich war. Schon damals war der Bau der Yachten ein durchaus exklusives Vergnügen, dazu kamen die laufenden Kosten und die Honorare für die Crew.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Nur, dass anstelle der klassischen Yachten mit den gefälligen Linien nun Highspeed-Monohulls um die "bodenlose Kanne" kämpfen, während ihre wunderschönen Vorgänger auf den Regatten der klassischen Yachten oder den speziell für die J-Class geschaffenen Events miteinander messen.

Die durch die Klassenregeln festgeschriebenen Maße sind schon beeindruckend:

Länge über alles (Lüa): 41,54 m; Länge Wasserlinie (LWL): 26,51 m; Breite: 6,78 m; Tiefgang: 4,76 m;

Masthöhe: 46,47 m; Verdrängung: 178 t; Ballastanteil:  46%; Maximale Segelfläche: 836 m²


+++ SIE FLIEGEN WIEDER +++

 EmiratesTeamNew Zealand

"Te Aihe" (Der Delfin) auf dem Hauraki-Golf

Das Team hatte eine großartige Testwoche auf dem Hauraki-Golf bei schönem Auckland-Sommerwetter.
Gibt es einen besseren Anblick als "Te Aihe" im Golf von Hauraki? Das Video zeigt die Kiwis bei "Schafe im Fahrerlager".
420er gegen AC75, am Computer entworfen und am Simulator getestet. And the Winner is...?
420er gegen AC75, am Computer entworfen und am Simulator getestet. And the Winner is...?

...verd..., aber nach den Kommentaren vom Team New Zealand war die Kenterung beabsichtigt und auch nicht die erste, die sie hingelegt haben. Interessant, wie schnell ein 75 Fuß Boot wieder aufgerichtet werden kann. 

Veröffentlicht auf youtube.com am 20.12.2019


Die KIWIS sind die ersten, die ihr neues Boot im Original auf das Wasser gebracht haben und das erste mal segelten. Der AC75 wurde ausschließlich am Computer designet und im Simulator getestet. Bis auf Mast, Segel und Foils, die ON DESIGNE sind, wurde das Boot vom Team entwickelt und auch gebaut. Für die weitere Entwicklung sucht das Team New Zealand sogar noch Bootsbauer und Leute, die es werden wollen. Also, wer will und die Bedingungen für eine Arbeitserlaubnis erfüllt, meldet Euch, geht mal auf die Webseite die auf dem Foto angezeigt ist. Land - und Leute - kann ich nur empfehlen.

Bemerkenswert ist, dass das Team New Zealand in besonderem Maße auch intensiv von der Sport- und insbesondere Segelbegeisterten Bevölkerung massiv unterstützt wird, während die anderen fast ausschließlich finanzkräftige Investoren im Rücken haben, die mit dem Event hauptsächlich ihr eigenes Image aufpolieren wollen.



SSC-Fotos

Eure Fotos fehlen hier noch, dann her damit, aber denkt an den Datenschutz!

 Wenn nicht anders angegeben, alle Fotos von K. Flug mit seiner Nikon D700 - Klick auf die Bilder zum vergrößern.


Impressionen aus dem Club

2019

Das Drama vom 26.01.2019 - 15:30 Uhr

So etwas, wie auf den nachfolgenden Fotos, kann man Realitätsnah nur in Schwarz/Weiß wiedergeben.

Weiter gehts aber dann doch in Farbe.

Bau der neuen Bootshalle

Vom Richtfest am 25. Oktober gibt es leider keine Fotos. Wahrscheinlich waren alle Entscheidungsträger zusehr mit der Versorgung der zahlreich anwesenden Gäste und sich selbst beschäftigt?

Von der neuen Halle ist noch nichts zu sehen...
Von der neuen Halle ist noch nichts zu sehen...

17.07.2019, der erste Abschnitt ist geschafft. Die letzten Brandreste der Halle sind abgebrochen und entsorgt.

19.07. Nachdem die Freigabe der Ermittlungsbehörde erfolgte, konnte die Brandruine mittlerweile beseitigt werden. Informationen zufolge soll der Neubau irgendwann in der zweiten Hälfte September beginnen.

14.09. Im Gespräch ist nunmehr die 42. KW (ab 14. Okt.). Verzögerung begründet mit "Probleme bei der Statik"(!?

22.09. Heute hat eine Besprechung vor Ort stattgefunden mit unserem Architekt, mit dem Elektriker, mit Michel, der für die Bauaufsicht verantwortlich zeichnet und mit Oke. Es scheint sich also etwas zu bewegen.

30.09. Nach Information aus verlässlicher Quelle sollen die Arbeiten zur Errichtung der neuen Halle am Montag, 07.10. beginnen.

 

10.10. Es scheint, da tut sich was! Nach dem Motto "wir fangen gleich an" ist heute Material angeliefert worden. Morgen gibt’s ein Foto, hatte Heute die Knipse zu Hause gelassen :-( 

11.10. Nun geht es aber zügig voran, um 10:30 Uhr standen schon fast alle Binder! Am 15. Oktober ist gemäß Hallenordnung Boote einlagern. Die Ordnung ist "natürlich" einzuhalten. Die Handwerker jedenfalls äußerten sich positiv mit "das schaffen wir".

22.11. Heute ist auch das Tor geliefert und eingebaut worden.


2018